Unsichtbare Füllungen

 

Mit modernen Materialien und Techniken lassen sich Defekte heute optimal an den Zahn angepasst füllen. Zu ihnen zählen Komposit-Mehrschichtfüllungen, die direkt im Mund modelliert werden und Keramik-Inlays, die vom Zahntechniker oder computergefräst hergestellt und anschließend in den Zahn eingebracht werden.

 

Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten Zähne aufzuhellen:

 

Komposit-Mehrschichtfüllung

 

Komposite bestehen zu etwa 20 Prozent aus Kunststoff. Darin eingebettet sind Füllstoffe, wie Glas-, Keramik und Quarzpartikel. Nach dem Einbringen in den Zahn härten Kompositfüllungen durch den Einsatz von blauem Licht im Zahn aus. Sie sind heute sehr universell einsetzbar und entsprechen auch in ihrer Farbe den ästhetischen Ansprüchen. Die neuen Komposite halten heute den mechanischen Anforderungen beim Kauen problemlos stand und werden daher bei Bedarf oder auf Wunsch des Patienten als Alternative zum Amalgam eingesetzt.

 

 

Keramikinlay

 

Ein Keramikinlay im zahntechnischen Labor hergestellt und vom Zahnarzt in den Zahn „geklebt“. Durch die Verklebung wird die Restzahnsubstanz stabilisiert. Unter ästhetischen Gesichtspunkten erfüllen Keramikinlays höchste Ansprüche. Sie sind zahnfarben, lichtdurchlässig und werden damit als Füllung unsichtbar. Das Inlay kann genau auf den Zahn angepasst werden und überzeugt auch in den Punkten Haltbarkeit und Verträglichkeit.

 

 

[Quelle: Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK]

 

 

 

 

Tel. (05341) 4 77 76

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