Unsere Fachbereiche

 

  • Prophylaxe

    Heute können Zähne durch eine gezielte Vorsorge bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Um den wichtigsten Erkrankungen der Mundhöhle, wie Karies und Parodontitis (Zahnbettentzündung), entgegenzuwirken, sind gute häusliche Mundhygiene und gesunde Ernährung wichtige Voraussetzungen. Sie reichen als alleinige Maßnahmen im Normalfall jedoch nicht aus. Hartnäckige Ablagerungen und bakterielle Beläge (Plaque) an schwer zugänglichen Zahnflächen erfordern eine zusätzliche professionelle Zahnreinigung, abgekürzt PZR, in der zahnärztlichen Praxis. Die PZR ist eine Intensivreinigung mit Spezialinstrumenten, mit dem Ziel, alle krank machenden oder kosmetisch störenden Beläge auf der Zahnoberfläche zu entfernen. So kann Karies und Parodontitis effektiv vorgebeugt und gleichzeitig das Aussehen der Zähne verbessert werden. Durch die Bakterienreduktion wird auch ein wichtiger Beitrag zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von allgemeinmedizinischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten, Lungenerkrankungen (COLD), Magen-Darmerkrankungen bis hin zur Vermeidung von Frühgeburten, geleistet.

     

    Pflege, Kontrolle und professionelle Zahnreinigung – der beste Weg zu umfassendem Schutz vor Karies und Parodontitis.

     

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    Versiegelungen

     

    Die Versiegelung soll verhindern, dass bei ungünstiger Zahnform, die Zähne trotz guter Mundhygiene und vernünftiger Ernährung kariös werden. Sie ersetzt jedoch nicht die Zahnpflege.

     

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    [Quelle: Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK]

     

     

  • Konservierende Zahnheilkunde

    Zähne müssen viel leisten. Sie sollen den täglichen Anforderungen gerecht werden und das möglichst ein Leben lang. Der Kaudruck, dem ein Zahn standhalten muss, kann bei Frauen bis zu 300, bei Männern bis zu 400 Kilo betragen. Neben der reinen Kaufunktion haben unsere Zähne aber auch eine soziale Aufgabe. Ein strahlendes Lächeln und eine fehlerfreie Aussprache hängen ganz entscheidend von einem intakten Gebiss ab. Trotz regelmäßiger Zahnpflege können Karies-Bakterien die Zähne zerstören. Ist die Zahnhartsubstanz erst einmal angegriffen bleibt nur noch die „Reparatur".

     

    Um den betroffenen Zahn zu retten, wird das erkrankte Gewebe abgetragen und das gesäuberte Loch (Kavität) anschließend gefüllt. Dank moderner Werkstoffe und Entwicklungen in der Zahnmedizin und der Zahntechnik gibt es heutzutage dafür eine Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Techniken.

     

    [ Mehr zu modernen Füllungsmaterialien ]

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

  • Parodontologie

    Zahnbetterkrankungen sind auch am Anfang dieses Jahrhunderts trotz aller medizinischen und technischen Fortschritte eine der häufigsten Erkrankungen in unserer Bevölkerung. Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Erwachsenen (4-6 %) hat ein entzündungsfreies Zahnbett.

     

    Meist bemerkt der Patient als erstes Warnsignal Zahnfleischbluten, schlechten Atem oder - Geschmack. Im Laufe eines längeren Zeitraumes wird der Zahn zunächst locker und fällt zuletzt aus.

     

    Zahnbettentzündungen entstehen, wenn Zahnbelag, der von Bakterien besiedelt ist, zu Zahnstein verhärtet. Der Zahnstein sorgt für eine dauernde Entzündung des Zahnhalteapparates. Im Zahnbett bewirkt diese Entzündung einen irreversiblen Abbau des Kieferknochens und des Zahnhalteapparates. Außerdem können Entzündungs­produkte aus den Zahnfleischtaschen in den Blutkreislauf des Körpers ausschwemmen. Die Gesundheit im Mund hat mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf den gesamten Organismus und damit auf das gesamte gesundheitliche Befinden. Durch Parodontitis wird das Risiko für andere Erkrankungen und Komplikationen (Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko) sehr stark erhöht.

     

    In unserer Praxis werden Parodontalerkrankungen deshalb sehr ernst genommen. Mit Hilfe eines kurzen Tests (PSI-Index) werden bei jedem Patienten die wichtigsten Befunde dokumentiert und wenn nötig, eine Behandlung eingeleitet. Durch eine Zahnfleischbehandlung können wir - allerdings nur mit Ihrer Hilfe - den Zerstörungs­prozess des Zahnhalteapparates stoppen, Ihre Zähne dauerhaft gesund halten und damit verbundene schädliche Auswirkungen für Ihre allgemeine Gesundheit vermeiden. Eine Behandlung ist auch wichtig, wenn ein Zahnersatz ansteht, da dieser möglichst lange an den behandelten Zähnen verankert werden soll.

     

    Die Parodontitisbehandlung erfordert mehrere Termine über etwa drei Monate und setzt eine gute Mitarbeit Ihrerseits voraus, um zu einem optimalen Ergebnis zu kommen. Sie gliedert sich in eine Vorbehandlung, die Hauptbehandlung und in ein anschließendes permanentes Nachsorgeprogramm.

     

    Bei der Behandlung parodontaler Erkrankungen bietet unsere Praxis ein umfangreiches Behandlungsspektrum gestützt auf langjährige Therapieerfahrung und Zertifizierung.

     

    Dazu zählen auch Regenerationsmaßnahmen zum Wiederaufbau von verloren gegangenem Zahnfleisch und den Zahn umgebenden Stützgeweben (Rezessionsdeckung, Furkationsbehandlung, Bindegewebstransplantate, freie Schleimhauttransplantate, Knochentransplantate, gesteuerte Geweberegeneration mit Schmelzmatrixproteinen, Knochenersatzmaterialien und Membranen).

     

    [ Mehr zu Parodontitisbehandlung ]

    [ Mehr zu regenerativen Parodontalbehandlungen ]

     

    [Quelle: Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK]

     

  • Endodontie – Wurzelkanalbehandlung

    Eine Wurzelkanalbehandlung wird nötig, wenn das weiche innere Gewebe des Zahnes, die Pulpa, entzündet oder infiziert ist.

     

    Dies kann eine Vielzahl von Gründen haben:

    » Karies

    » thermische oder chemische Reize

    » ein Riss oder

    » eine Unfallverletzung (Trauma)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wenn die Entzündung der Pulpa nicht behandelt wird, kann das sowohl zu Schmerzen als auch zu einer Schädigung und Entzündung des Kieferknochens führen.

     

     

    [ Mehr zu Endodontie ]

    [ Mehr zur endodontischen Behandlung ]

    [ Mehr zur Revisionsbehandlung ]

     

    [Quelle: Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)]

     

     

  • Implantologie

    Implantate werden in der Zahnmedizin zunehmend zur Versorgung von Patienten mit Zahnlücken verwendet. Die Implantattherapie hat sich als stabile, funktionstüchtige und langfristig erfolgreiche Maßnahme mit einem hohen Patientenkomfort erwiesen.

     

    Es können einzelne oder mehrere fehlende Zähne durch Implantate ersetzt werden. Implantate können auch die Abstützung für einen umfangreichen festsitzenden (Brücken) oder herausnehmbaren Zahnersatz (Prothesen) bilden, wenn eigene Zähne nicht mehr in ausreichender Zahl vorhanden sind.

     

    Mittels eines chirurgischen Eingriffes, meist unter lokaler Betäubung, wird ein Implantat wie eine Art „künstliche Zahnwurzel“ im Kieferknochen eingebracht. Man spricht von einem enossalen (in den Knochen hinein gesetzten) Implantat. In einer anschließenden Behandlung wird die Suprakonstruktion (der im Mund sichtbare Zahnersatz) eingesetzt.

     

    Als Implantatmaterial hat sich Titan aufgrund seiner körperverträglichen (biokompatiblen) Eigenschaften und seiner Belastbarkeit bewährt. Entsprechend der individuellen Situation und der gewünschten Funktion erfolgt die Auswahl von Art und Anzahl der Implantate.

     

    [ Mehr zu Implantaten ]

     

    [Quelle: Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK]

     

     

  • Prothetik – Zahnersatz

    Eine wunderschöne, weiße, intakte Zahnreihe: Viele Menschen, und nicht nur die Stars im Rampenlicht, können mit solchen schönen Zähnen lachen. Auf den schnellen Blick wird keiner erkennen können, dass manchmal der Zahnarzt nachgeholfen hat, denn moderner Zahnersatz richtet sich nach dem Vorbild der Natur.

     

    Sie können mit uns alle Möglichkeiten für Ihren Zahnersatz durchsprechen. Wir möchten Sie individuell beraten. Diese Seiten sollen dazu beitragen, dass Sie sich Gedanken über Ihre Zahnersatz-Wünsche machen und im Beratungsgespräch gezielt Fragen stellen können.

     

    Gesunde, natürliche Zähne sind ein kostbares Gut. Sie sind Teil unserer Gesundheit. Dies gilt auch für Zahnersatz. Perfekter Zahnersatz schafft Wohlbefinden, weil wir mit ihm gut essen und trinken, sprechen und lachen können. Er lässt uns natürlich und damit gut aussehen.

     

    Der Verlust mehrerer Zähne und vor allem der letzten Zähne in einem oder gar in beiden Kiefern, ganz gleichgültig in welchem Lebensabschnitt, ist ein schmerzlicher Einschnitt in die Lebensqualität und belastet den betroffenen Patienten.

     

    Das Unvermögen, Nahrung ordentlich zu zerkleinern, die verlorene Bisshöhe, die sich auch auf den Gesichtsausdruck, das Lachen, die Kiefergelenke und die Muskulatur auswirken kann, und die sich häufig verändernde Aussprache, lassen sich dank vieler Fortschritte in Material und Technik mit modernem Zahnersatz wieder kompensieren.

     

    [ Mehr zu Kronen und Brücken ]

    [ Mehr zu Vollkeramik und Bioverträglichkeit ]

    [ Mehr zu CAD/CAM ]

    [ Mehr zu Prothesen ]

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

     

  • Ästhetische Zahnheilkunde

    Die äußere Erscheinung des Gesichts spielt im täglichen Leben eine herausragende soziale und psychologische Rolle. Häufig stören schiefe oder verfärbte Zähne, sichtbare Füllungen oder Kronen die Harmonie des Gesichts. Immer mehr Patienten legen Wert auf schöne Zähne und wünschen sich - unabhängig vom Lebensalter - "richtig" stehende Zähne, eine schöne Zahnform und Zahnfarbe mit gesundem Zahnfleisch. Durch neueste Methoden lässt sich dies sehr schonend, biokompatibel und langlebig realisieren.

     

    [ Mehr zu Bleaching ]

    [ Mehr zu Veneers ]

    [ Mehr zu unsichtbaren Füllungen ]

     

    [Quellen: Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK sowie Initiative proDente e.V.]

     

     

  • Zahnärztliche Chirugie

    Zu den häufigsten Eingriffen zählen neben implantologischen Operationen die Entfernung zerstörter oder verlagerter Zähne (meist Weisheitszähne) und die Wurzelspitzenresektion.

     

    Liegt eine chronische Entzündung der Wurzelspitze vor und eine Wurzelbehandlung führt zu keinem dauerhaften Erfolg, ist eine Wurzelspitzenresektion mit Wurzelfüllung der letzte Weg, um den Zahn langfristig zu erhalten. Dabei wird die entzündete Spitze einer Zahnwurzel gekappt, das entzündete Gewebe entfernt, der Innenraum des Zahns gereinigt und der verbleibende Hohlraum versiegelt.

     

    Der Weisheitszahn ist der dritte Backenzahn und liegt in der Mundhöhle am weitesten hinten. Es ist derjenige Zahn, der in der Wachstumsphase als letzter Zahn gebildet wird. Seine Entwicklung ist häufig erst im Erwachsenenalter abgeschlossen.

     

    Bei den meisten Menschen reicht der Platz im Kiefer für diese Weisheitszähne nicht aus, so dass sie sich häufig nicht korrekt in die Zahnreihe einordnen können. Die Zähne bleiben dann ganz oder teilweise im Kiefer eingeschlossen, man bezeichnet diesen Zustand als „retiniert“ (zurückgehalten).

     

    Da dieses Problem bis zu 80 % der jungen Erwachsenen in der europäischen Bevölkerung betrifft, müssen sich die meisten Menschen früher oder später mit der Frage der Zahnentfernung auseinandersetzen.

     

    [ Mehr zu Tipps vor und nach der OP ]

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

     

  • Kiefergelenksbehandlung

    In jedem natürlichen Gebiss gibt es Abweichungen von einer "idealen" oder "optimalen" Bisslage. Dies kann man erkennen, indem man die Kontaktpunkte auf den einzelnen Zähnen betrachtet und feststellt, ob Vielpunktkontakte auf allen Zähnen vorhanden sind oder störende Vorkontakte einen gleichmäßigen Biss behindern. Man kann beobachten oder aufzeichnen, wie diese Kontakte sich bei Kieferbewegungen, wie Seitwärtsbewegungen und Vorschub, verhalten.
    Die Tatsache, dass auch bei gesunden Personen beachtliche Variationen im "Biss" gefunden werden, zeigt, dass unser Körper sehr anpassungsfähig ist und Störungen nicht zwangsläufig zu Beschwerden führen. Erst wenn die Belastungen die Belastbarkeit des Systems übersteigen, beginnen die Probleme.
    Auf Grund dieser Erkenntnis sollten bei jeder Art von Zahnersatz Maßnahmen zur Sicherung der Bisslage - wie Gesichtsbogen und Registrate - selbstverständlich sein, um eine eventuell vorhandene ungesicherte Biss-Situation nicht weiter zu verschlechtern.

     

    Sind an den Zähnen Schäden durch Fehlbelastungen wie Knirschen und Pressen (Bruxismus) entstanden oder treten beim Kauen Schmerzen in der Kaumuskulatur oder im Kiefergelenk auf, wird eine Behandlung notwendig, durch die die überbelasteten Strukturen entlastet werden. Hierzu gehören:

     

    » Funktionsanalysen

    » Einschleif- und Aufbaumaßnahmen

    » Schienentherapie

    » Physiotherapeutische Maßnahmen

    » Stressvermeidung

    » Therapie orthopädischer Probleme (wie Extremitäten-, Wirbelsäulen-, Körperfehlhaltungsprobleme)

     

     

    [ Mehr zu Bruxismus  ]

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

     

  • Trauma – Zahnunfall

    Vor Erreichen des 18. Lebensjahres erleiden heute etwa 50 % aller Kinder und Jugendlichen in Europa einen Zahnunfall! Werden Zahnunfälle nicht sofort kompetent diagnostiziert und behandelt, können insbesondere schwer verletzte Zähne häufig nicht erhalten werden.

     

    Im Falle eines Zahnunfalls sollten die ersten Schritte vor Ort eingeleitet und anschließend schnellstmöglich ein Zahnarzt aufgesucht werden. Am besten ist es natürlich, wenn eine Verletzung gar nicht erst auftritt. Darum empfehlen wir bei Kontaktsportarten oder besonderem Risiko durch die individuelle Zahnstellung einen Mundschutz.

     

    [ Mehr zum Verhalten nach Zahnunfällen ]

    [ Mehr zum Sportmundschutz ]

     

    [Quelle: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universität Basel]

     

     

  • Kinderzahnmedizin

    Besonders Kinder brauchen beim Zahnarzt eine spezielle Betreuung. Oberstes Ziel ist für uns, dass die kleinen Patienten gerne in unsere Praxis kommen und uns auch gut gelaunt wieder verlassen. Das Abbauen von Ängsten und das Schaffen eines Vertrauensverhältnisses stehen hierzu im Vordergrund.

     

    Gerade im Kindesalter ist die zahnärztliche Vorsorge besonders wichtig. Diese sollte bereits ab dem ersten Zahn beginnen. Denn je früher man die Mundhygiene des Kindes fördert, desto geringer ist das Risiko später an Karies zu erkranken.

     

    Weiterhin können Zähne durch die sogenannte Fissurenversiegelung, bei der besonders schwer zu reinigende Zahnoberflächen vor Karies geschützt werden, langfristig gesund erhalten werden.

     

    Für alle Eltern bieten wir bereits während der Schwangerschaft Beratungstermine an, in denen Sie erfahren können wie Sie ihr Kind ab dem ersten Zahn vor Mundkrankheiten bewahren.

     

     

  • Halitosis – Mundgeruch

    „Mundgeruch macht erfolglos und einsam“ war kürzlich die Titelzeile in einer Tageszeitung.
    Mundgeruch wird sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privatleben als sehr unangenehm empfunden.
    Wer möchte schon einen Partner mit Mundgeruch haben? Den eigenen Mundgeruch kann man selber nicht wahrnehmen: Jeder in der Umgebung riecht es, nur der Betroffene nicht.

    Menschen mit Mundgeruch wünschen sich nichts mehr, als endlich dauerhaft von ihm befreit zu werden. Mundwasser, Lutschtabletten oder Kaugummis, die frischen Atem versprechen, überdecken Mundgeruch nur kurz.
    Die Ursache wird jedoch nicht beseitigt und der Geruch kommt rasch wieder.

     

    Etwa 25% aller Europäer haben Mundgeruch. Fast immer liegt die Ursache im Mund. Daher sollte immer zuerst ein Zahnarzt aufgesucht werden. In den meisten Fällen kann der Mundgeruch schnell, effektiv und ohne großen Aufwand behoben werden.

     

    [Quelle: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universität Basel]

     

     

  • Alterszahnheilkunde

    Zahngesunde Ernährung ist auch im Alter wichtig

    Was der Körper in jungen Jahren vielleicht noch ohne großen Schaden übersteht, kann mit fortschreitendem Alter zum Problem werden. Zähne und Kiefer haben Ansprüche, denen man auch im Alter gerecht werden muss, damit sie ihre wichtige Funktion erfüllen können. Darum sollten Menschen über 60 auf ihre Ernährung besonderen Wert legen.

     

    [ Mehr zu gesunder Ernährung im Alter ]

     

    Gesunde Zähne steigern die Lebensqualität im Alter

    Gerade im Alter spielen gesunde und vor allem gepflegte Zähne eine größere Rolle beim Wohlbefinden als gedacht. Wenn die Zähne schmerzen, die Prothese drückt oder eine Parodontitis sich ausbreitet, bedeutet dies u. U. enorme Einschnitte in der Lebensqualität. Soziale Kontakte werden vermieden oder gar die Kau- und Sprachfähigkeit sind eingeschränkt. Neben den eigenen Zähnen braucht auch Zahnersatz regelmäßige Pflege, um langfristig Karies und Entzündungen in der Mundhöhle zu verhindern.

     

    [ Mehr zu richtiger Zahnpflege im Alter ]

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

     

  • Ganzheitliche Zahnmedizin

    Wer mit gesunden Zähnen lebt, hat gut lachen. Und das nicht nur, weil gepflegte Zähne schöner aussehen und langwierigen Zahnarztbehandlungen vorbeugen, sondern auch aus einem andren Grund: Wie es um den Zustand unserer Mundgesundheit bestellt ist, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit unseres ganzen Körpers.

     

    [ Mehr zu Zahnmedizin und Allgemeingesundheit ]

     

     

    Wer mit gesunden Zähnen lebt, hat gut lachen. Und das nicht nur, weil gepflegte Zähne schöner aussehen und langwierigen Zahnarztbehandlungen vorbeugen, sondern auch aus einem andren Grund: Wie es um den Zustand unserer Mundgesundheit bestellt ist, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit unseres ganzen Körpers.

     

    [ Mehr zu Bioverträglichkeit ]

     

    [Quellen: Initiative proDente und Wissenschaftlich abgesicherte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer und der DGZMK]

     

     

  • Angst vor der Zahnbehandlung

    Die Angst vor dem Zahnarzt ist allgemein akzeptiert. Egal ob Hausfrau, Schüler oder Unternehmenschef, im Wartezimmer schleicht sich bei vielen ein ungutes Gefühl ein. Oft wurde und wird die Angst vor dem Zahnarzt belächelt und als Überreaktion abgetan – wir gehen im ganzen Team bewusst mit dem Thema um und nehmen den Patienten in seiner Angst ernst.

     

    Feuchte Hände, trockener Mund, ein flaues Gefühl in der Magengegend – die meisten Menschen kennen diese Symptome vor einem Besuch beim Zahnarzt.

     

    Die Angst vor dem Zahnarztbesuch kann überwunden werden. Haben Sie den ersten Schritt gemacht und sind zum vereinbarten Termin erschienen, führen wir zuerst einmal ein Gespräch, in dem Sie uns offen auf Ihre Angst ansprechen sollten. Es ist wichtig zu erkennen, dass Ihre Angst nichts Ungewöhnliches ist und andere auch betroffen sind. Im weiteren Verlauf wird dann vorerst nur das Gebiss untersucht. Im nächsten Schritt kann dann eine Röntgenuntersuchung durchgeführt oder Zahnstein entfernt werden. Dann erst kommt es bei einem weiteren Termin zur ersten richtigen Behandlung. Wichtig ist, dass Sie von Mal zu Mal mehr Vertrauen fassen und kleine Erfolgserlebnisse auf dem Zahnarztstuhl sammeln.

     

    [Quelle: Initiative proDente e.V.]

     

     

Das Praxiskonzept

 

Im Mittelpunkt unseres Praxiskonzeptes stehen für uns Ihre Zahngesundheit und Ihr Wohlbefinden. Durch eine individuelle Vorsorge sollen Erkrankungen möglichst vermieden und früh erkannt werden.

» Mehr dazu

 

 

Tel. (05341) 4 77 76

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